Gewidmet allen Schweinen, Rindern, Hühnern, Enten, Gänsen,  Hasen, Rehen, Bienen, Forellen, Lachsen, Heringen, Thunfischen, Tintenfischen, Hummern, Krebsen und all den anderen Tieren, die in rücksichtsloser Selbstverständlichkeit vom Menschen als Rohstoff für Nahrung, Kleidung und sonstigen Bedarf ausgebeutet und ermordet werden. "Quelle*


Vegan-Brunch
Umweltfest
Was heißt vegan leben?
Wichtige Überzeugungen
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Initiative für tierfreundliche Lebensweise

Weitere Informationen:

Vegan“ bedeutet „rein pflanzlich“. Hier wird der Begriff erweitert verwendet. Er umfasst die Maxime, dass das Leben von Tieren geachtet und nicht dem konsumierenden Bedürfnis des Menschen untergeordnet wird. Als Rohstoff für Waren können jedoch neben Pflanzen auch synthetisch hergestellte Stoffe und Zutaten dienen, wobei selbstverständlich ökologische und sozial-ökonomische Zusammenhänge bei Herstellung und Entsorgung größtmögliche Beachtung finden müssen.
weitere Informationen


Vegan-Bunch

Vegan-Brunch am Sonntag,

Der Termin steht noch nicht fest.

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Umweltfest

Umweltfest in Winnenden in der Alten Kelter

Am Sonntag, 26. September 2010 findet in der AltenKelter in Winnenden, Paulinenstr. 33, ein UMWELTFEST statt.
Von 14 bis 17 Uhr gibt es zu vielerlei Speisen und Getränken umfassende Informationen, wie jeder Einzelne ohne große Anstrengung und Aufwand wirkungsvoll zum Erhalt unserer Umwelt beitragen kann.
Filmvorführungen und ein Büchertisch sind dabei.
Es beteiligen sich z.B. der Tierschutzverein Winnenden u.Umgebung, verschiedene Tierrechtsgruppen aus Schwäbisch Hall und Stuttgart sowie die Biolandbäckerei Weber aus Winnenden und andere Umweltschutzinitiativen. 
Veranstaltet wird das UMWELTFEST von "WinnVegan - Initiative für Menschen und Tiere" aus Winnenden.
Nähere Informationen, auch für interessierte Gruppen, die sich beteiligen wollen bei Gudrun Obleser über Tel. 07195-3839.

Seid ihr dabei? „WinnVegan“ freut sich.

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Vegan leben

"Vegan leben heißt, eine Philosophie in die Praxis umzusetzen, die jede Ausbeutung von Tieren vermeiden will. Die vegane Philosophie ist revolutionär, denn sie bricht mit dem jahrtausendealten Anspruch des Menschen, die anderen Lebewesen auf diesem Planeten für alle seine Zwecke nutzen zu dürfen. Vegan denken und handeln geht weit über den Schutz von Tieren vor Mißbrauch und Mißhandlung hinaus. Es bedeutet, den Tieren ihre natürlichen Rechte zurückzugeben, sie aus der Tyrannei des Menschen zu befreien. Das vegane Denken betrachtet Tiere als gleichwertig und gesteht ihnen uneingeschränkt die Grundrechte auf Leben, körperliche und psychische Unversehrtheit, Freiheit und Eigenwürde zu. Tiere haben ebenso wie Menschen Anspruch auf eine von ihren evolutionären Anlagen vorgegebene Existenz und auf die in diesem Rahmen mögliche freie Entfaltung und Selbstbestimmung, die der Mensch nicht manipulieren darf.

Veganer und Veganerinnen versuchen, diese elementaren Rechte nicht weniger als die der eigenen Gattung zu respektieren. Dazu gehört in erster Linie der Abschied von der als angebliche Selbstverständlichkeit übernommenen Vorstellung vom Tier als Rohstoff für Nahrung, Kleidung und sonstigen Bedarf. Veganer und Veganerinnen bleiben nicht auf halbem Weg stehen, indem sie nur vomFleisch-und Fischessen Abstand nehmen. Sie gehen weiter als der klassische Vegetarismus und meiden auch Milchprodukte, Eier, Honig und alle versteckten Nahrungszusätze tierlicher Herkunft, etwa Gelatine, manche E-Zusätze oder manche Geschmacksverstärker. Sie tragen nicht nur keinen Pelz, sondern auch kein Leder, keine Wolle, keine Seide, keine Daunen, keine Perlen und keinen Schmuck aus Körperteilen von Tieren. Sie diskriminieren die Tiere auch nicht mit ihrer Sprache durch herkömmliche, herabwürdigende Redensarten. Und, wo immer und wie immer sie können, kämpfen sie dafür, Tiere aus ihrer Rechtlosigkeit zu befreien und ihnen Achtung zu verschaffen."

* Quelle: Silke Ruthenberg & Harald Kirdorf:: viva vegan“ Das reine vegetarische Kochbuch, Okapi Verlag GbR, Windeck 1996, ISBN 3-930424-00-2

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Wichtige Überzeugungen

Folgen Überzeugungen, dürften nach Mylan Engel, Jr., bei  jedem Zustimmung  finden:

·           (Ü1) Unter ansonsten gleichen Bedingungen ist eine Welt, in der es weniger Schmerz und Leid gibt, besser als eine Welt,
          in der es mehr
Schmerz und Leid gibt.

·        (Ü2) Unnötige Grausamkeit ist falsch und sollte weder unterstützt noch gefördert werden.

·        (Ü3) Ich bin die Sorte Mensch, die sicherlich etwas unternehmen würde, um Schmerz und Leid in der Welt zu verringern,
           wenn es ohne große Mühe meinerseits möglich wäre.

·        (Ü4) Ich bemühe mich darum, mich in meinem Alltag moralisch zu verhalten und im Einklang mit meinen Werten zu leben.

·        (Ü5) Es ist moralisch falsch und verabscheuungswürdig, Tiere ohne triftigen Grund unmenschlich zu behandeln.

·        (Ü6) Es ist falsch, ein Tier ohne triftigen Grund zu töten (selbst Cohen räumt dies ein).

·        (Ü7) Unter ansonsten gleichen Bedingungen ist es schlimmer, ein empfindungsfähiges Tier, 
           das über ein Bewußtsein verfügt, zu töten, als eine Pflanze.

Aus Mylan Engel, Jr. (2007): "Tierethik, Tierrechte und moralische Integrität", S. 105 – 133;
in Tierrechte – Eine interdisziplinäre Herausforderung", Harald Fischer Verlag GmbH, Erlangen

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Viele hilfreiche und wichtige Informationen,
Rezepte und Links finden sich auch dieser Webseite:
winnenden vegan


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aktualisiert am 31.8.2010
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